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LADY SHIVA

Foto: Caspar Urban Weber

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«Die Schoffelgasse war Shiva-Land.» — «Sie liebt die Strasse, die Unabhängigkeit – und den Luxus, ein Star zu sein, jeden Tag, jede Nacht, gekürt von niemand anderem als sich selbst.» — «What? Sie ist in der Stadt bekannt. Sie ist eine Drögelerin.» — «Vielleicht war sie ein Groupie.» — «Sie ist Hitler.» — «Da war ja Irenes grossartiger Auftritt. Es gab in Zürich ein paar wenige Anlässe, bei denen ich sagen musste, gopferdelli, da würden wir in New York alles in den Schatten stellen.»

Irene Staub ist ein einfaches Mädchen vom Land. In Zürich wird sie zu Lady Shiva, einer schillernden Prostituierten, die ihr Leben jenseits der bürgerlichen Gesellschaft als Akt der Rebellion und Freiheit versteht. Sie wird von vielen geliebt und begehrt, ist Künstlermuse und Männerphantasie. Nur singen wollte sie keiner so richtig hören. In der Chorgasse erhebt sie nun endlich ihre Stimme.

Mit Textauszügen aus Willi Wottrengs «Lady Shiva» und dem Film «Lady Shiva oder Die bezahlen nur meine Zeit» von Tula Roy und Christoph Wirsing.

Wir danken Willi Wottreng herzlich für die hilfreiche Unterstützung bei der Recherche.

EINS:EINS: 1 Schauspielerin, die Chorgasse

Regie & Raum: Tancredi Gusman & Léonie Süess
Musik: Dave Jegerlehner

Mit: Janet Rothe

Premiere: Sa 10. Januar, 20.30 Uhr, Chorgasse

TICKETS für Vorstellungen am:
Sa 10. Jan., 20.30 Uhr / Mo 12. Jan., 20.30 Uhr / Mo 26. Jan., 20.30 Uhr / Do 19. Feb., 20.30 Uhr / Fr 20. Feb., 20.30 Uhr / Fr 13. Mrz., 20.30 Uhr / Mo 16. Mrz., 20.30 Uhr / Fr 10. Apr., 20.30 Uhr / Mo 20. Apr., 20.30 Uhr

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